Redaktion Zukunft: Lernen & Internet

Quelle: http://www.hdm-stuttgart.de/redaktionzukunft/fokus_einzel_uebersicht.html?dossier_ID=57 vom 02.06.2011

 

Lernen mit Medien – ein topaktuelles Thema, mit dem sich auch andere angehende Informationsdesigner beschäftigen. So entstanden im Rahmen des Wahlfachs “Covergent Journalism” verschiedene Beiträge zum Themenfokus “Lernen & Internet” für das Onlinejornal ”Redaktionzukunft” der Hochschule der Medien. Die Studentinnen Julia Bauer und Jana Schütz luden mich zu einem Interview über meine Bachelorarbeit ein und produzierten daraus einen schönen Beitrag mit Audiokommentar der unter folgendem Link zu erreichen ist: „Das ist die Zukunft, in der wir jetzt aber angekommen sind“. Aber auch die anderen Beiträge bieten einen umfangreichen Überblick über verschiedene Aspekte des Themenfokus.

Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei den beiden bedanken, es war auch für mich eine aufregende Erfahrung und eine schöne hörbare Zusammenfassung meiner Arbeit.

Interaktive Whiteboards studieren

Gestern hatte ich meine erste Einführungsveranstaltung zum Master “E-Learning und Medienbildung” an der PH Heidelberg. Das schreibe ich hier ins Blog, weil in diesem Studiengang auch Interaktive Whiteboards eine Rolle spielen. Ich bin sehr gespannt was mich in den nächsten zwei Jahren erwartet, aber dass ich hier Interaktive Whiteboards sozusagen studieren kann, lässt mich vermuten, dass ich hier ganz richtig gelandet bin.

Weitere Informationen zum Studiengang:

Masterstudiengang “E-Learning und Medienbildung”

Der nicht-konsekutive, anwendungsorientierte Masterstudiengang “E-Learning und Medienbildung” vermittelt fachbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten, klassische audiovisuelle Bildungsmedien zu produzieren sowie netzbasierte Lernumgebungen zu gestalten. Er bereitet zudem darauf vor, mediengestützte Aus- und Fortbildungsmaßnahmen bzw. -projekte in Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Institutionen in professioneller Weise für spezifische Fachinhalte zu konzipieren, zu gestalten, durchzuführen und zu evaluieren. Die Studierenden vernetzen hierzu mediendidaktische und medientheoretische Aspekte mit anwendungsbezogenen Kenntnissen der audiovisuellen wie digitalen Mediengestaltung (Quelle: Webseite der PH-Heidelberg).

Bewerbung: Jährlich zum Sommersemester

Regelstudienzeit: 4 Semester, bzw. 8 Semester (Teilzeit)

Studienplätze: 25 (Vollzeit), 10 (Teilzeit)

Link zur Studiengangswebseite: http://www.ph-heidelberg.de/elmeb21/

Präsentation der Bachelorarbeit

Heute ist es soweit: Meine Bachelorarbeit ist nach monate langer Arbeit und Vorbereitung fertig und eingereicht. Ich freue mich jetzt, mich auch mal wieder anderen Dingen widmen zu können. Das Thema Interaktive Whiteboards werde ich aber weiterhin im Auge behalten, weshalb dieses Blog auch weiter bestehen wird.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Es war ein sehr schönes Projekt, nicht zuletzt, weil viele liebe Menschen mich unterstützt, motiviert und mit mir zusammengearbeiten haben. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an euch alle.

Nun aber möchte ich sie kurz Präsentieren: Meine fertige Bachelorarbeit.

Für das Booklet im Querformat, die eigentliche BA- Arbeit, hat mir die Buchbinderin meines Vertrauens einen Schuber im Tafel-Design entwickelt. Dieser bietet nicht nur Platz für das Buch, sondern auch für die beiliegende CD und das Poster mit den Gestaltungstipps. Das Poster ist mit Magneten befestigt und lässt sich leicht und ohne Rückstände entfernen.

Interessierte dürfen mich gerne wegen einer digitalen Ausgabe der Bachelorarbeit anschreiben.

 

 

Einsatz des Unterrichtsmaterials

Am Donnerstag, den 24.02.2011 war es endlich soweit: Das Unterrichtsmaterial, dass ich den letzten Monaten vorbereitet habe kam zum Einsatz und wurde auf “Herz und Nieren” überprüft. Es war ein sehr interessanter Tag mit vielen wertvollen Erkenntnissen, die ich in den nächsten Tagen für die Bachelorarbeit weiter aufbereiten werde. Hier im Blog nun exklusiv schon mal die ersten Ergebnisse der Auswertung:

Kommentare der Schüler:

  • schönes Layout, Ton schlecht, Idee in der Mensa gut
  • Ich würde ergänzen, wie man die Probleme die beim präsentieren auftreten, beseitigen/verbessern kann.
  • Fand die Idee angenehm und gut gewählt als Einstieg – Fördert Interesse am Thema
  • Der Lernteller war sehr gut dargestellt, da wir ihn aufgefüllt haben wurden wir gut einbezogen
  • ein größerer Teller wäre praktischer gewesen
  • man hätte die Kriterien in einzelne Kategorien noch mal einteilen sollen -> bessere Übersicht
  • geniale Idee
  • war eine lustige Idee, bei der man etwas lernen konnte
  • Schüler sollten vielleicht Thema wählen können, dass ihnen nicht fremd ist
  • gute “Auffrischung” von vielleicht verblasstem Wissen über Powerpoint
  • Ich hätte alle Aspekte die man für eine ppt- Präsentation braucht, um eine erstellen zu können für sinnvoller gehalten
  • Die gestellten Aufgaben waren nützlich, allerdings nur für eine geringe Minderheit. Trotzdem gut generell darüber zu sprechen + auszuprobieren
  • sehr hilfreich, wenn man kein Powerpoint hat und etwas anderes am PC machen möchte
  • es war sehr langsam und deshalb langweilig
  • Darstellung sollte größer sein

Insgesamt kommt das Unterrichtsmaterial gut an. Der Lernerfolg wird sehr unterschiedlich und noch nicht zufriedenstellend eingeschätzt. Hier müssen Verbesserungen getroffen werden. Zum Beispiel können die Übungen weiter ausgebaut werden, um mehr Praxis zu gewinnen. Die Gestaltung braucht noch etwas Feinschliff: Die Farbe gelb ist völlig ungeeignet fürs IWB, sie wird überstrahlt und kaum erkennbar dargestellt. Die Schrift muss insgesamt größer, 16pt ist von hinten schwer lesbar.

Didacta 2011 Stuttgart

Am Mittwoch den 23.02.2011 werde ich, am Stand 7E36 “Online Studium BW” in Halle 7, meine Bachelorarbeit vorstellen. Dort stehe ich natürlich auch persönlich für Fragen und Anregung zur Verfügung.

Tafelbilder

 

 

 

 

 

 

Ich bin heute durch Zufall auf diese beeindruckenden, völlig nicht digitalen Tafelbilder von Till Walther (Walldorfschulenlehrer), gestoßen. Ich finde es toll, was für eine realistische Wirkung die Bilder haben – sie wirken so als könnte man sie regelrecht anfassen.

Was man daraus mitnehmen kann:

- Ästhetisch gestaltete Tafelbilder können motivierend sein.
- Warum jeder Klasse genau das selbe zeigen?
- In der “alten” Schultafel steckt mehr als man denkt.

 

-> Link zur Webseite

Gutes neues Jahr

Ab heute den 30.12.2010 ist es offiziell: Meine Bachelorarbeit ist unter dem Titel

“Innovation Interaktive Whiteboards

- Chancen und Grenzen der elektronischen Tafel am Beispiel der Konzeption und Gestaltung einer Unterrichtseinheit für die gymnasiale Oberstufe.

angemeldet. Letzer Abgabetermin ist somit der 29.03.2011.

Ich wünsche allen Blog- Lesern einen guten Start ins neue Jahr und ich hoffe im neuen Jahr hier viele weitere Ergebnisse zu meiner Bachelorarbeit präsentieren zu können.

Schulung: Gestaltung digitalen Unterrichtsmaterials

Am Montag den 13.12.2010 biete ich den Lehrern der Weibelfeldschule eine Kurzschulung zum Thema “Unterrichtsmaterial für digitale Medien gestalten” an. Es sollen wichtige Gestaltungsgrundlagen über Schrift, Bilder, Farbe und Layout vermittelt werden, die beim Gestalten für das Interaktive Whiteboard helfen können. Als angehende Informationsdesignerin kann ich hier meine Kenntnisse und Erfahrungen aus dem Studium weitergeben. Ich werde dabei selbst das erste Mal am Interaktiven Whiteboard referieren. So ist es auch eine schöne Gelegenheit für mich, mich selbst in die Lehrer hineinzuversetzen, die mit Interaktiven Whiteboards arbeiten.


Download Handout

Fachtagung Interaktive Whiteboards

Gestern habe ich überraschend einen Anruf aus der Hauptstadt erhalten. Nachdem ich vor ein paar Wochen nach Tagungsmaterial per E-mail angefragt habe, bin ich nun selbst am 8. Dezember zur Fachtagung “Interaktive Whiteboards in Schule und Unterricht – aus der Praxis für die Praxis” im LISUM Berlin Brandenburg eingeladen. Die Tagung richtet sich an Fachberater und Multiplikatoren für Unterrichts- und Schulentwicklung und Lehrer die bereits Erfahrungen und Schulungsmaßnahmen mit interaktiven Whiteboards gemacht haben.

Für mich ist es eine schöne Gelegenheit, um durch die Workshops und Vorträge mehr über den Einsatz Interaktiver Whiteboards zu erfahren. Außerdem besteht die Möglichkeit mit Schulbuchverlagen und Herstellern von IWBs in Kontakt zu treten.

> Link zu LISUM Berlin-Brandenburg

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